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Der Ausdruck Schamane ist in letzter Zeit sehr verbreitet worden, leider sind auch viele Missverständnisse über diesen im Umlauf. Es stimmt wenn gesagt wird, zum Schamanen muss man Berufen sein, doch welche Zeichen deuten darauf hin? Es wird auch behauptet, dass Schamanismus nicht gelernt werden kann, wieso musste dann die Schamanin durch einen langen Schulungsweg gehen? Fakt ist, dass aus ganz bestimmten Gründen Literatur angelegt wurde und dies sicher nicht der Unterhaltung wegen, sondern zu Schulungszwecken. Jeder Mensch hat das Recht, eine solche Ausbildung zu geniessen.

Unsere Philosophie ist; Die Berufung zum Schamanismus fängt mit Offenheit und spirituellem Interesse an.

Unser Ziel ist es, den vergangenen europäischen Schamanismus, angefangen vom Neandertaler zu den Kelten und Germanen, in unsere Zeit einzubringen. Wir versuchen die Menschen hinter den Schamanen, Medizinmännern, Hexen, Druiden und wie sie alle genannt werden, zu zeigen. Ebenso wollen wir weitere Schamanen unserer Zeit thematisieren, wie C.G. Jung und andere Visionäre.

Schamanen waren immer ganz gewöhnliche Männer und Frauen, die
ein außergewöhnliches Leben führten. Sie wurden nicht mit einer besonderen Gabe des Spirits geboren, sondern erwarben durch die Beschäftigung mit den vier Einsichten des Medizinrades eine
erstaunliche Gnade und Macht.

Schamanismus ist nichts Vergangenes das wieder erweckt werden muss. Schamanismus hat nie aufgehört zu sein.

                   
Schamanismus ist Jetzt.
 

 

 

 


 


 
 

Ein Schamane hat Zugang zu der geistigen Welt und sieht in andere Dimensionen. Mittels Trommel oder Rasselmusik kann er die Grenzen seiner Wahrnehmung verändern. So gelangt er in die nichtalltägliche Bewusstseinsebene. Ein Schamane hat Geschichte, Visionen und hört auf seine Intuition.

 

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